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Stella & Lisa von MERSOR

  1. Hey Stella und Lisa, es freut mich riesig, euch als unsere nächsten Female Founder vorzustellen! Erzählt gerne unserer LOVLIY Community wie ihr gemeinsam Eure Brand ‘MERSOR’ damals gestartet habt!

Stella: „Die Idee für die Gründung von MERSOR entstand aus einem persönlichen Anliegen: Ich war auf der Suche nach einem hochwertigen Geschenk für meine Mutter, jedoch gab es einfach keine Marke, die das bot, was ich wollte: ein hochwertiges Produkt zu fairen Preisen und zugleich personalisierbar. So kam mir die Idee, hochwertige Accessoires einfach, schnell und stillvoll personalisieren zu lassen. Ohne große Markups, extra Wartezeit und aufwendige Auswahlmöglichkeiten. Lisa konnte ich von der Idee schnell überzeugen und so arbeiten wir gemeinsam an der Verwirklichung unseres Traumens!

Lisa: “Mit MERSOR möchten wir die No.1 für personalisierte Premium-Accessoires werden. Eine Marke, die nachhaltige Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch produziert und gleichzeitig an die individuellen Kundenwünsche angepasst ist. Wir haben noch so viele Ideen und Personalisierungsmöglichkeiten – wir sind also noch ganz am Anfang. Die nächsten Jahre werden also spannend, nicht nur für uns als Gründerinnen!

Gründerinnen Lisa (links) & Stella (rechts)

2. Eines eurer Grundprinzipien ist es euer Unternehmen so nachhaltig wie möglich aufzustellen. Das finden wir natürlich klasse! Aber wie schwierig hat sich dieser Prozess für euch gestaltet? Und wie schafft ihr es qualitativ hochwertige Rohstoffe zu einem fairen Preis anzubieten?

Lisa: “Beim Thema Nachhaltigkeit waren Stella und ich uns von Anfang an einig. Das Thema liegt uns beiden sehr am Herzen, sodass hier keiner von uns Überzeugungsarbeit leisten musste. Bereits von Beginn an ist Nachhaltigkeit ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl neuer Produzenten und Rohstoffe. Dadurch kamen viele Produzenten für uns nicht in Frage. Das hat uns jedoch immer dazu motiviert weiter zu suchen und bedeutet für uns gleichzeitig auch einen wichtigen USP. Wir sind sehr stolz auf unsere Lieferanten und pflegen ein enges Verhältnis zu ihnen.“

Stella: “Um unsere Ansprüche zur Nachhaltigkeit mit unserem Konzept der fairen Preise zu verbinden, mussten wir in der Tat eine Lösung finden. Da MERSOR aber aus dem Studium heraus gegründet wurde, waren uns faire Preise immer schon besonders wichtig. Also kamen wir zu dem Entschluss, dass wir uns als sogenannte „Direct-to-Consumer-Brand“ am Markt platzieren. Durch unseren online-first Ansatz verzichten wir auf die Kommissionen im Einzelhandel und sind in der Lage unseren Kunden die bestmöglichen Preise anzubieten. So entsteht unser einzigartiges Preis- Leistungsverhältnis.”

3. Hättet ihr zurückblickend gerne irgendetwas anders gemacht?

Stella: “Das ist keine leichte Frage. Nicht all unsere Entscheidungen führen uns immer zu dem gewünschten Ergebnis. In diesen Fällen setzen wir uns gemeinsam hin und überlegen, woran es gelegen haben könnte. Dieser Schritt ist für uns superwichtig, denn so entstehen die Erkenntnisse, die uns schlussendlich weiterbringen. Zu reflektieren und aus Fehlern zu lernen, spielt für uns also eine wichtige Rolle.”

Lisa: “Genau, eine Entscheidung, die ich rückblickend jedoch anders treffen würde, ist das Thema Personal. Wir haben beide den Anspruch möglichst viele Themen selbst zu erledigen und bis in die Tiefe zu verstehen. Heute weiß ich, wie wichtig es ist ​Themen auch abzugeben und wie wertvoll ein eingespieltes Team ist. Man kann nicht immer alles selbst lösen. Daher würde ich rückblickend viel früher anfangen, ein Team aufzubauen und ein Expertennetzwerk zu finden.”

Schlüsselanhänger Herz | Scarlet & Silber - Herz Schlüsselanhänger mit Gravur | MERSOR | MERSOR

4. Welche Tipps würdet ihr zum Schluss noch Female Foundern auf dem Weg geben wollen? Was hat euch immer wieder angetrieben und motiviert?

Stella: “Als Gründer*in ist es essentiell ein langes Durchhaltevermögen zu haben. Es kommen immer wieder unabsehbare Herausforderungen – positiv und negativ – auf einen zu. Man braucht auf jeden Fall einen langen Atem. Da hilft es natürlich eine/n Co-Founder/in an der Seite zu haben. Hier kann ich nur raten, dass sich die Aufgabenbereiche komplementär ergänzen. Bei Lisa und mir sind die Bereiche zum Beispiel ganz klar aufgeteilt, was uns einfach schneller vorantreibt und uns auch die Arbeit erleichtert.”

Lisa: “Absolut! Und man motiviert sich auch immer gegenseitig. Mit einem/r Co- Founder/in hat man einfach einen wichtigen Sparring-Partner im Unternehmen. Als Tipp kann ich zudem noch sagen, dass man bereit sein sollte, Risiken einzugehen. Man sollte sich selbst hierbei wirklich ehrlich gegenüber sein. Als Gründerin muss man jedenfalls immer wieder Entscheidungen treffen, die vielleicht etwas riskant sind – nur so schafft man es jedoch, ein starkes Wachstum hinzulegen!”

Vielen vielen lieben Dank an euch für das nette Interview! Ich freue mich schon auf unsere gemeinsamen Projekte!

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