Ursprünglich aus Südamerika, hat der sogenannte „Trauer-Fuchsschwanz“ heute seinen Stammplatz in unseren Beeten und Töpfen erlangt. Doch nicht nur frisch, sondern auch getrocknet ist der Amaranthus ein wahrer Augenschmaus!
Seit Jahrtausenden wird Amaranthus schon in Südamerika kultiviert, doch erst etwa seit dem 18. Jahrhundert ist er in Europa heimisch. Heute wird er in Mitteleuropa oft in Gärten als Zierpflanze in Beeten und Töpfen kultiviert.
Die exotische Sommerblume besitzt im Gegensatz zu anderen Amaranthen, wie etwa dem Garten-Fuchsschwanz, keinen hängenden, sondern einen aufrecht stehenden Blütenstand. Der Amaranthus hat eine verlängerte mittlere Blütenähre, mit Seitenähren die verkürzt sind. Die Blüten erstrahlen in einem wundervoll gesättigtem Rot bis Purpurrot. Die wechselständig stehenden Laubblätter umspielen den Stängel dabei, wie in einer Spirale.
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